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Künst­li­ches Gesicht – “Per­son Does Not Exist”

Es ist, zugegeben, etwas gewagt diese Bilder zu zeigen, denn bisher ist mir nicht bekannt, wie sich die juristische urheberrechtliche Lage für künstliche,
Weisses Blatt Papier auf Schreibtisch daneben ein Bleistift

Künst­li­che Intel­li­genz zur Gesichtergenerierung

Künstliches Gesichter einer blonden jungen Frau

Die­ses freund­li­che Frau­en­ge­sicht gibt es nicht!

Künstliches Gesicht einer brünetten jungen Frau

Und die­ses auch nicht!

Künstliches Gesicht eines jungen Mannes mit Brille

Und die­ser freund­li­che Herr wird Ihnen eben­falls nie­mals die Tür aufhalten…

Die­se Gesich­ter wur­den alle mit den Mit­teln künst­li­cher Soft­ware-Intel­li­genz gene­riert. Es ist zuge­ge­ben, etwas gewagt die­se Bil­der zu zei­gen, denn bis­her ist mir nicht bekannt, wie sich die juri­sti­sche urhe­ber­recht­li­che Lage für künst­li­che, zufäl­lig und durch Algo­rith­men erzeug­te Gesich­ter dar­stellt. Erfor­der­lich ist bei den Stock­pho­tos wohl ein Link auf die Sei­te, aber juri­stisch was­ser­dicht ist das nicht. Künst­li­che Gesich­ter gibt es zwi­schen­zeit­lich hier und auch hier

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Es geht also doch! Nicht alle lei­den unter den Aus­wir­kun­gen der Coro­­na-Maß­­nah­­men. Dec­a­th­lon hat gera­de benei­dens­wer­te Wachs­tumsor­gen. Die Kri­se hat der in Sachen Digi­ta­li­sie­rung der

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